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Allgemein: Webmaster

Die Risikofaktoren

Risiken erkennen und ändern, falls nötig - dies ist sicher die einzig richtige Devise.

Das Herz und die Gefäße bestimmen in erster Linie, wie alt man wird und wie man alt wird - sprich: Lebensqualität.
Natürlich spielen auch andere Faktoren eine große Rolle - die geistige Frische, Zustand der anderen Organe, das soziale Verhalten, seelische Ausgewogenheit, Veranlagung („Vererbung“) etc. Herzschmerzen, kombiniert mit Lebensangst, vor allem nachts und morgens nennt man "Angina pectoris“. Meist ist die "Angina pectoris" ausgelöst durch eine Schädigung der Herzkranzgefäße. Doch die Risikofaktoren sind etwas, was man in der Regel ganz gut beeinflussen kann und was man auch ständig beobachten sollte - Herz und Gefäße sind der Motor des Lebens.
Um das Ziel „Gesund alt werden“ zu erreichen, also ohne Herzinfarkt und Schlaganfall, ist es sicher richtig, immer wieder diese Punkte abzuklopfen und sein Verhalten entsprechend einzustellen.
Zu den Risikofaktoren gehören Adipositas, Alkohol, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Cholesterin, Diabetes, Harnsäure, Rauchen und der Stress.

Risiken erkennen und ändern, falls nötig - dies ist sicher die einzig richtige Devise.

Das Herz und die Gefäße bestimmen in erster Linie, wie alt man wird und wie man alt wird - sprich: Lebensqualität.
Natürlich spielen auch andere Faktoren eine große Rolle - die geistige Frische, Zustand der anderen Organe, das soziale Verhalten, seelische Ausgewogenheit, Veranlagung („Vererbung“) etc.
Doch die Risikofaktoren sind etwas, was man in der Regel ganz gut beeinflussen kann und was man auch ständig beobachten sollte - Herz und Gefäße sind der Motor des Lebens.
Zu den Risikofaktoren gehören Adipositas, Alkohol, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Cholesterin, Diabetes, Harnsäure, Rauchen und der Stress.

Um das Ziel „Gesund alt werden“ zu erreichen, also ohne Herzinfarkt und Schlaganfall, ist es sicher richtig, immer wieder diese Punkte abzuklopfen und sein Verhalten entsprechend einzustellen.

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Adipositas (Übergewicht) kann zum metabolischen Syndrom mit Diabetes mellitus, Hyperurikämie und Hypercholesterinen führen. Der Blutdruck (Hypertonie) kann hochgehen, es kann zu den Folgeschäden Schlaganfall und Herzinfarkt kommen.

Alkohol im Übermaß schädigt Organe und Gefäße sowie Nerven. Die Leber reagiert mit Leberzirrhose, das zentrale Nervensystem (Gehirn) reagiert mit Einschränkungen seiner Denkfunktion, die peripheren Nerven werden geschädigt, das Herz kann sich erweitern (Cardiomyopathie) - dies sind die wichtigsten Schäden.

Bewegungsmangel lässt sich besonders leicht bekämpfen - Laufen, Schwimmen, Radfahren, Wandern kann jeder.

Bluthochdruck (Hyperthonie) kann durch Blutdruckmessen erkannt und gut behandelt werden. Am besten ist die eigene Blutdruckmessung mit einem eigenen Blutdruckgerät.

Gleich danach kommt ein hoher Cholesterin-Wert - hohes Cholesterin führt zu Arteriosklerose (Verengung und Verhärtung der Blutgefäße) und zu Herzinfarkt.

Dasselbe gilt für den Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit. Häufiges Messen, am besten mit einem eigenen Blutzucker-Messgerät, und konsequente Behandlung mit Diät, Medikamenten, Insulin und richtigem
Verhalten sind sinnvoll.

Hohe Harnsäure-Werte hängen meist mit unserer Wohlstandsgesellschaft zusammen - gutes Essen, vor allem gut im Sinn von „teuer“ - also eiweißreich, zuviel Fleisch etc.
Unsere Wohlstands-Gesellschaft hat vielen von uns ein zu hohes Körpergewicht, also Übergewicht, beschert. Devise also: FdH oder ähnliches, falls nötig.

Sicherlich das Wichtigste überhaupt ist Verzicht auf das Rauchen.
Gewiss ist das Rauchen der schlimmste Schädigungsfaktor für Herz und Gefäße. Neben Herzinfarkt und Schlaganfall werden Krebs, Gastritis, Einengung bis zum Verschluss der Blutgefäße (besonders in den Beinen - Raucherbein) etc. durch das Rauchen ausgelöst. Ihr Arzt rät Ihnen: Hören Sie schleunigst mit dem Rauchen auf, am besten noch heute oder besser: Fangen Sie erst gar nicht mit dem Rauchen an!

Schwierig ist es mit dem Stress - einen gewissen Stress, den „Eustress“, braucht der Mensch. Dies ist der „normale Stress“ im täglichen Leben, da ist nichts Ungesundes dabei.
Vermeiden sollte man den „Distress“ - das ist die Stress-Form, die Sie belastet ... wenn Sie in zu kurzer Zeit zuviel tun wollen oder müssen. Ändern Sie es!
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